–– MARO post

Die MARO-Medien bekommen einen neuen Anstrich

Wir bei der MARO wollen etwas bewegen und wir wollen die Menschen dazu einladen mitzumachen. Das ist nur über die Kanäle möglich, die jene potentiellen Mitstreiter auch tatsächlich nutzen.
Deshalb wollen wir uns neue Wege der Kommunikation erschließen und alte Wege auffrischen. Dafür haben wir uns mit den Funkionen vom Website, Blog und Newsletter auseinandergesetzt.

MARO post. Die Dreiecksbeziehung zwischen Medium, Konsument und Produzent will durchdacht sein. Rezipienten von Medien nutzen meist mehrere Medientypen zugleich, wollen dabei aber nicht über jeden Kanal eines Senders die gleiche Information erhalten. Der Urheber dieser diversen Medien ist in der Regel aber eine in sich geschlossene Entität, so dass er Lesern und Betrachtern aller Medien die er nutzt, weitgehend ähnliche Informationen bereitstellen möchte. Was tun? Es ist gar nicht so schwer: Er muss sich bewusst machen, welchem Zweck welches Medium dient und dann möglichst strikt dranbleiben – und wie immer, bestätigt die Ausnahme die Regel. Und welche Funktion hat so ein Newsletter? Es dient der Bekanntgabe von Terminen, soll Neuigkeiten und Aktuelles verfügbar machen, soll Nützlichkeit generieren und kann und darf auch mal einfach nur Unterhalten – und das in Kurzfassung. Diesen Themen haben wir uns mit der MARO post verschrieben.

MARO web. Wie im Beitrag zur MARO post bereits angedeutet, erfüllt auch eine Website eine bestimmte Absicht und grenzt sich damit von anderen Medien ab. Je nach Betreiber-typ der Website unterschiedet sich dieser Zweck – im Falle der MARO dient sie der Präsentation des eigenen Handlungsspektrums. Sie bietet einen fundierten Überblick über die Philosophie und Tätigkeit der Genossenschaft, bietet gewissen Service und zeigt Wege der Kontaktaufnahme zur MARO Mitarbeitern. Sie ist mehr als ein statisches Aushängeschild zu verstehen als ein dynamisches Kommunikationsinstrument – letzteres erfüllt der in die Website integrierte Blog.

MARO blog. – im Bunde der Dritte. Website, Newsletter und Blog sind miteinander eng verzahnt. Die ersten zwei dienen vor allem der Information und verlaufen dabei weitgehend als Einbahnstrasse – vom Autor zum Leser. Mit dem Blog soll die Möglichkeit der Kommunikation in beide Richtungen geschaffen werden.
Lebendiger Austausch (im Netz) ergibt sich meistens aber nicht einfach so – ein Impuls ist in der Regel Voraussetzung. In Foren sind es Gleichgesinnte die sich zu einem bestimmten Thema gruppieren, in einem Blog gibt es ein Akteur mit einem Anliegen, und der Hoffnung, Verbündete zu finden, die mit ihm und untereinander diskutieren wollen, um etwas voranzubringen.
Diese Impulse wollen wir setzten. Themen die im Newsletter nur in Form eines Substrat Platz finden werden im Blog in Ausführlichkeit bearbeitet, für den Blog eigens verfasste Texte sollen Sie auffordern Ihre Gedanken, Ihre Meinung mit uns zu teilen.

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